Aktuelles

    • Schulleben - aktuell:

      • Noch keine Daten zum Anzeigen
          • Wichtige Informationen zum kontaktlosen Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2026/27

          • Die Anmeldung für die Klassenstufen 5 bis 12 ist möglich vom 16. bis 23.März 2026 auf dem Postweg bzw. Einwurf in den Briefkasten unter folgender Anschrift: IGS Gera, Ahornstraße 1-3, 07549 Gera.

            Folgende Dokumente und Unterlagen werden zur Anmeldung benötigt:

            • das ausgefüllte und durch beide Sorgeberechtigte unterzeichnete Schulanmeldeformular mit Angabe der Erst- und Zweitwunschschule (im Original)  => für die Klassenstufe 5 erforderlich
            • das Formular „Merkblatt zum Datenschutz“ unterschrieben (siehe Link unten)
            • ggf. die Negativbescheinigung für das alleinige Sorgerecht (in Kopie)
            • Ausweis oder Geburtsurkunde des Schulkindes bzw. Auszug aus dem Familienstammbuch (in Kopie)
            • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung der/des Sorgeberechtigten bei denen/dem das Kind lebt oder gültigen Aufenthaltstitel bzw. Antrag auf Verlängerung des Aufenthaltstitels (in Kopie)
            • das letzte Halbjahreszeugnis (beglaubigte Kopie)

            Zusätzlich füllen Sie bitte noch die elektronische Anmeldung auf unserer Homepage unter dem Menupunkt Service und Information aus.

            ACHTUNG: Die Bearbeitung der Anmeldung erfolgt nur bei Vollständigkeit der Unterlagen!!

             

            Anmeldung für Klasse 6 -12

            Für die Anmeldung zur Klasse 6 -12 füllen Sie bitte das über den unten stehenden Link beigefügte Formular aus.

            Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

            Wir freuen uns, wenn Sie unseren Tag der offenen Tür am 12.03.2026 von 16:00 bis 19:00 Uhr zum gemeinsamen Kennenlernen einplanen können.

          • Studienfahrt nach Auschwitz

          • Tag 4 - Krakau

            Am vierten Tag unserer Exkursion brachen wir bereits um 7:30 Uhr von Oswiecim in Richtung Krakau auf. Die Eindrücke des vorherigen Tages begleiteten uns noch, als wir in der historischen Stadt ankamen und unsere Stadtführung begann.

            Zu Beginn führte uns der Weg hinauf zum Wawel-Hügel, wo wir die beeindruckende Wawel-Kathedrale bestaunen konnten. Schon von außen wirkte das Gebäude mit seiner prachtvollen Architektur überwältigend. Kurz darauf bekamen wir etwas Zeit, die Umgebung selbst zu erkunden und die Atmosphäre auf uns wirken zu lassen.

            Anschließend liefen wir durch die Altstadt zur Kirche der Dreifaltigkeit in Krakau. Dort wurden uns die kunstvollen gotischen Innenverzierungen erklärt, die eindrucksvoll zeigten, wie viel Detail und Hingabe in sakraler Architektur steckt. Im Innenhof der historischen Jagiellonen-Universität, an der einst auch Nikolaus Kopernikus studierte, hatten wir das Privileg, ein kleines Uhrenspiel mit Figuren zu beobachten. Dieser Moment wirkte fast wie eine kurze Reise in eine andere Zeit und ließ uns erahnen, wie lange Geschichte und Wissenschaft hier bereits miteinander verbunden sind.

            Danach führte unser Weg über den großen Hauptmarkt von Krakau zum alten Rathausturm von Krakau. Unser Tourguide erzählte uns interessante historische Fakten, unter anderem über fehlende Teile des ursprünglichen Rathausgebäudes, von denen viele während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Diese Informationen machten deutlich, wie sehr die Geschichte der Stadt von schweren Zeiten geprägt ist.

            Anschließend hatten wir Zeit, den Marktplatz selbst zu erkunden, bevor wir die berühmte Marienkirche (Krakau) besuchten. Dort durften wir die Öffnung des Altars miterleben – ein besonderer Moment. Die kunstvollen Figuren und Details beeindruckten uns sehr und vermittelten eindrucksvoll, wie stark Religion und Kunst miteinander verbunden sein können. Kurz darauf hörten wir vom Turmfenster der Kirche eine wunderschöne Trompetenmelodie. Ein Trompeter spielte dort oben für die ganze Stadt – ein traditionelles Signal, das über den Marktplatz hinweg erklang und eine besondere Atmosphäre schuf.

            Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir schließlich das ehemalige jüdische Ghetto im Stadtteil Kazimierz (Krakau). Dort besichtigten wir unter anderem die Alte Synagoge (Krakau). Wir hatten das besondere Glück, einem gläubigen Juden während seines Gebets zuzuhören. Dieser Moment ermöglichte uns einen sehr persönlichen Einblick in eine andere Glaubensgemeinschaft und ließ uns die religiöse Vielfalt der Stadt intensiver wahrnehmen.

            Auch besuchten wir einen jüdischen Friedhof. Dort wurde uns erklärt, dass auf den Gräbern traditionell kleine Steine statt Blumen abgelegt werden. Steine stehen für Beständigkeit und Ewigkeit – ein stilles Zeichen des Erinnerns. Dieser Brauch hinterließ bei vielen von uns einen bleibenden Eindruck. Während der weiteren Führung erfuhren wir mehr über die Geschichte des Ghettos und die Mauern, die einst darum errichtet wurden. Der Gedanke daran, dass Menschen hier unter Zwang und mit stark eingeschränkter Freiheit leben mussten, löste in uns ein beklemmendes Gefühl aus. Die Vorstellung von Angst, Ausgrenzung und Ungewissheit machte uns sehr nachdenklich.

            Besonders bewegend war der Besuch der Apotheke unter dem Adler. Dort arbeitete während der deutschen Besatzung der polnische Apotheker Tadeusz Pankiewicz. Obwohl er selbst kein Jude war, blieb er im Ghetto und unterstützte die jüdische Bevölkerung heimlich mit Medikamenten und sogar mit Haarfarbe, damit ältere Menschen jünger erscheinen konnten und so möglicherweise der Deportation entgingen. Sein Mut und seine Selbstlosigkeit beeindruckten uns sehr. Zu wissen, dass es Menschen gab, die trotz großer Gefahr anderen halfen, erfüllte uns mit tiefem Respekt.

            Mit vielen neuen Eindrücken und einem erweiterten Blick auf die christliche und jüdische Religion fuhren wir schließlich mit dem Bus zurück zum Marktplatz von Krakau. Dort hatten wir noch einmal Zeit, uns frei umzuschauen, die Stadt auf eigene Weise zu erleben und die vielen Eindrücke dieses intensiven Tages zu verarbeiten.

            Der Tag hinterließ bei uns nicht nur neue historische Kenntnisse, sondern auch viele emotionale Gedanken über Glauben, Mut, Menschlichkeit und die Bedeutung von Erinnerung.

          • Studienfahrt nach Auschwitz

          • Tag 3

            Heute war unser dritter Tag in Auschwitz.

            Am Vormittag besuchten wir einen Workshop im „Alten Theater, einem Gebäude, welches unter anderem ein Archiv mit Dokumentationen über das Konzentrationslager beherbergt. Der Workshop stand unter dem Thema „Die SS-Besatzung des KL Auschwitz“ und er begann mit einer detaillierte Einführung zum Archiv und zur SS im Allgemeinen.

            Überrascht hat uns dabei die Tatsache, dass bis heute wöchentlich neue Dokumente  eintreffen. Ein Name, der bei der Geschichte der SS markant hervorstach, war Theodor Eicke, welchen wir als Verantwortlichen für das Konzentrationslager-System kennenlernten. Dabei stellte sich uns die Frage, wie ein „normaler“ Mensch sich die Unverfrorenheit herausnehmen konnte, so drastisch über das Schicksal von Millionen Menschen zu entscheiden.

            Doch der Fokus des Workshops lag auf den SS-Angehörigen, die im KZ beschäftigt waren. Mithilfe von bereitgestelltem Material schufen wir uns einen Überblick über deren Rekrutierung, Alltag und Beziehung zu Häftlingen. Was uns dabei besonders auffiel war, dass viele, bevor sie der SS beitraten, völlig anderen  Berufen nachgingen. Ein Beispiel war Werner Händel, der eine Ausbildung zum Maurer abgeschlossen hatte. Ihm standen also alle Türen dieses Berufszweiges offen und dennoch entschied er sich dagegen und stellte sich der SS zur Verfügung, um die KZ-Küche zu leiten. Die Entscheidung, diesen Weg zu gehen, obwohl eine andere, humanere Zukunft möglich gewesen wäre, ist für uns unbegreiflich.

            Am Nachmittag ging es für uns dann in das Lager Auschwitz II- Birkenau, wo sich uns die schier endlose Fläche, die uns bereits durch Fotografien und weitere Medien bekannt war, überwältigte. Im Gegensatz zum Stammlager wurden in Auschwitz II keine Gebäude rekonstruiert. Alle Gebäude und Ruinen sind die Originalen aus den Jahren 1941-1945. Durch diese Authentizität wirkten die zerstörten Gebäude noch viel extremer auf uns, was ein einfach unbeschreibliches Gefühl war.

            Während unserer Führung waren ein thematisch wichtiger Punkt die Sonderkommandos der Häftlinge im KL Auschwitz. Unser Guide zeigte uns verschiedene Orte, an denen zur damaligen Zeit die KZ-Häftlinge litten und starben. Der Gedanke, am selben Ort zu stehen, wo zahlreiche unschuldige Menschen grausam getötet wurden, lässt einen definitiv unwohl fühlen. Wir sahen die Baracken der Häftlinge, Wasch- und Toilettenräume und zum Beispiel die Ruinen der Krematorien. Zum Ende ging jeder einzelne von uns mit einem Gemisch an Gefühlen aus dem Lager - Trauer, Unwohlsein, vielleicht auch Wut - aber besonders Dankbarkeit. Viele von uns reflektierten darüber, dass die Menschen damals hungerten und litten. Deshalb sollten wir stets dankbar sein für die Dinge, die wir haben.

            Den Abend schlossen wir mit dem Film „Grauzone“ ab. Dabei wurden wir erneut mit der unvorstellbaren und grausamen Realität dieser Häftlinge konfrontiert. Kurz gefasst handelte es sich hier um einen ungarischen Häftling, der von dem SS-Kommandeur Josef Mengele auserwählt wurde, die Pathologie zu leiten. Er genoss zwar Privilegien, die andere Häftlinge nicht hatten, wurde aber trotzdem zu Aufgaben gezwungen, die ihn in einen moralischen Konflikt brachten. Wir sahen Szenen, die wirklich unglaublich grausam waren und viele von uns zu Tränen rührten. Anschließend gingen wir alle mit einem sehr unangenehmen Gefühl im Herzen ins Bett.

            Rückblickend betrachtet war dieser Tag emotional tiefgreifend und trotzdem unglaublich wichtig. Das Behandeln dieses Themas kann im Geschichtsunterricht allein nicht greifbar genug ausgeführt werden und das Gelände mit den eigenen Augen auf sich wirken zu lassen, ermöglicht es, die Ausmaße dieses Verbrechens ansatzweise zu erfassen. Trotzdem ist es für uns noch immer unverständlich und unvorstellbar, wie eine solche surreale Idee realisiert werden konnte.

          • Studienfahrt nach Auschwitz

          • Tag 2

            Um 8:00 Uhr begann unser Tag mit dem Besuch des Muzeum Pamięci Mieszkańców Ziemi Oświęcimskiej in Oświęcim. Dort erfuhren wir viel über die Menschen aus der Region und darüber, wie sich ihr Alltag durch die deutsche Besatzung im Zweiten Weltkrieg plötzlich und radikal veränderte. Besonders eindrücklich fanden wir die persönlichen Geschichten einzelner Familien. Wir sahen alte Fotos, Briefe und Dokumente.

            Dadurch wurde uns klar, dass hinter den historischen Ereignissen echte Menschen standen. Viele mussten ihre Heimat verlassen, wurden verfolgt oder verloren Angehörige. Uns wurde bewusst, dass Geschichte nicht nur aus Daten und politischen Entscheidungen besteht, sondern aus vielen einzelnen Schicksalen. Es war echt ein merkwürdiges Gefühl, Geschichten aus der Perspektive von Zeitzeugen zu hören.

            Anschließend gingen wir weiter nach Auschwitz I, dem sogenannten Stammlager. Als wir das Tor mit der bekannten Aufschrift „ARBEIT MACHT FREI“ sahen, bekamen wir ein beklemmendes Gefühl. Die Stimmung dort war unheimlich bedrückend.

            Auf dem Gelände standen die Backsteinbaracken, die sogenannten Blöcke, in denen die Häftlinge untergebracht waren. In einigen dieser Blöcke befinden sich heute Ausstellungen. Dort sahen wir Fotos von Gefangenen, ihre Namen und manchmal auch ihr Alter. Viele waren kaum älter als wir. In einem Block wurden persönliche Gegenstände gezeigt, wie Schuhe, Koffer oder Brillen. Diese Dinge machten das Leid für uns noch greifbarer, weil wir uns vorstellen konnten, dass jeder einzelne Gegenstand zu einem Menschen gehörte, der undenkbare Qualen erlitt. Was uns ebenfalls die Menge der getöteten Menschen genauer vor Augen brachte, war das Buch, in denen alle Namen festgehalten wurden. Es waren teilweise ganze Seiten, in denen nur ein einziger Familienname dokumentiert war. Würde man jeden einzelnen Namen ohne Pause lesen wollen, würde man dafür 38 Tage lang brauchen. Das gibt einem nochmal ein komplett anderen Blick auf die Sache.

            In einem weiteren Block erfuhren wir mehr über die Haftbedingungen. Die Räume waren eng, kalt und bedrückend. Wir konnten uns kaum vorstellen, dass dort so viele Menschen auf so wenig Platz leben mussten. Besonders bewegend war für uns der Besuch im Block 11, dem sogenannten „Todesblock“.

            Dort wurden Häftlinge eingesperrt, bestraft und gefoltert. Wir sahen kleine Stehzellen, in denen mehrere Personen auf engstem Raum die Nacht verbringen mussten. Uns war zwar schon vorher bewusst, wie grausam dieser Ort ist, dennoch war es eine sehr emotionale Erfahrung. Zwar war uns schon vorher bekannt, was in diesem Lager passierte, aber das bedrückende Gefühl, an diesem Ort zu sein, wo Millionen Menschen umgebracht wurden, war unerträglich. Man konnte sich durch die detailreiche Führung perfekt in die Lage der Häftlinge versetzen, was einen emotional noch mehr belastete.

            Am Abend, bis etwa 21:00 Uhr, hörten wir schließlich eine Präsentation über einzelne Häftlinge und ihre Lebensgeschichten. Dabei ging es nicht nur um Zahlen, sondern um konkrete Personen mit Namen, Familien und Hoffnungen. Wir erfuhren, dass manche vor ihrer Verhaftung ganz normale Berufe hatten oder noch zur Schule gingen. Es machte uns traurig zu hören, wie abrupt ihre Leben zerstört wurden. Gleichzeitig fanden wir es wichtig, dass ihre Geschichten erzählt werden, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Am Endeffekt waren sie alle Menschen, die wie wir Familie, Berufe und Interessen hatten.

            Insgesamt war es für uns ein sehr intensiver und emotionaler Tag. Wir haben viel gelernt, aber vor allem haben wir gespürt, wie nah uns Geschichte kommen kann. Die Eindrücke aus dem Museum und dem Stammlager werden uns noch lange begleiten.

            Uns wurde nach diesem Besuch bewusst, wie wichtig es ist, solche Orte in Erinnerung zu behalten.

          • Studienfahrt des 12er Kurses nach Auschwitz

          • Besuch der Gedenkstätte Auschwitz – Erster Tag

            Nach unserer Ankunft in Oświęcim und den ersten Eindrücken von der Stadt begann unser inhaltliches Programm.

            In einer Einführung erhielten wir einen Überblick über die Geschichte des Ortes und seine Bedeutung. Dabei wurde noch einmal deutlich, wie eng die Stadt mit der Erinnerung an das ehemalige Konzentrations- und Vernichtungslager verbunden ist.

            Anschließend setzten wir uns intensiv mit den SS-Personal auseinander, die dort Dienst taten. Wir beleuchteten, wie der Alltag eines SS-Angehörigen aussah und welche Aufgaben sie übernahmen. Vom einfachen Aufseher bis hin zu Lagerärzten und Verwaltungsbeamten waren unterschiedliche Funktionen vertreten. Es wurde deutlich, wie organisiert und systematisch das gesamte Lager aufgebaut war.

            Besonders erschütternd war das Handeln der SS-Angehörigen und Aufseherinnen sowie ihr unmenschlicher Umgang mit den Häftlingen. Einige der Täter zeigten nach dem Krieg Reue für ihr Handeln, während andere bis zuletzt jede Verantwortung von sich wiesen.

            Der Tag machte uns erneut bewusst, wie wichtig Erinnerung, Aufklärung und eine klare Haltung für Menschenrechte sind.

            Nach dem ausgiebigen Abendessen haben wir uns dann den Film „Der letzte Zug“ angesehen.

            In diesem geht es um die brutale Deportation der Juden in Viehwaggons nach Auschwitz, wobei man sehr emotionale Einblicke in die damalige bittere Realität bekommt. Der Film war für die meisten von uns harte Kost, doch genau das ist der Sinn und Zweck der Sache.

            Im Großen und Ganzen haben wir am heutigen Tag einiges gelernt und gefühlt. Umso mehr sind wir auf die nächsten Tage gespannt.

            Eure 12/2

          • Wir gratulieren – und sind mächtig stolz!

          • Josi Hofmann – ehemalige Schülerin der IGS

            – ist die erste Wintersport-Olympia-Teilnehmerin aus Gera!

            Sie tritt in Mailand im Eisschnelllauf in mehreren Disziplinen an und wir drücken ihr ganz fest die Daumen für eine olympische Medaille!!!

            Fotos: privat / Thomas Wendt  (Danke ;-))

          • „Best of“ - IGS

          • Abendveranstaltung für ein breites Publikum

            Am Montag, dem 01.09.2025, fand das erste Mal ein „Best of“- Konzert an unserer Schule statt, eine Veranstaltung, bei der sowohl die Kreativität als auch die erarbeiteten Leistungen aus unterschiedlichen Bereichen unserer Schule präsentiert wurden. So wurde die Veranstaltung in der Mensa mit einem Tanz aus der Tanz-AG eröffnet, gefolgt von einer Ansprache von Frau Kramer.

            Die Zuschauer wurden mit Tänzen aus der Tanz-AG und Ausschnitten aus dem Theaterstück „Alice“, welches der Theater-Club am Folgetag in voller Länge aufführen wird, sowie mit Gesangseinlagen wie „Skyfall“ oder „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ unterhalten. Amüsant wurde es mit einem Spaß von Frau Eichler und Frau Arnold, die wie zwei Katzen auf der Bühne sangen. Herr Langer präsentierte uns seine große Leidenschaft, das Schreiben von Texten, und trug seine Fabel „Die Ameise, die ihr ‚A‘ verlor“ vor. Ebenfalls wurden Mini-Sagas aus der 8. Klasse, einige romantische Tänze und vieles mehr dargeboten. Trotz ein paar technischer Probleme war es ein tolle, unterhaltsame Stunde.

            Leyla, Helene, Bettie

          • „Kick-Off“ zur Jubiläumswoche der IGS

          • … mit unserer traditionellen Ballsport-Nacht

            Am 29.08.2025 wurde das 30jährige Jubiläum der IGS Gera von sieben sportbegeisterten Teams, bestehend aus Lehrern, Schülern der Klassen 10-13 und Ehemaligen, sowie von zahlreichen begeisterten Zuschauern, eröffnet bzw. „angepfiffen“.

            Hochmotiviert wollten die Mannschaften im Volleyball, Basketball und Fußball nun endlich die „ewigen Gewinner“ - „de deadschers“ - besiegen. Alle Spieler gaben ihr Bestes und wollten die Siegerurkunde ergattern, doch trotz kämpferischen  Einsatzes und leckerer, stärkender Pausenversorgung ist es den Herausforderern auch in diesem Jahr nicht gelungen, „de deadschers“  vom Siegerpodest zu stoßen.

            Aber es gibt ja mit Sicherheit Gelegenheit für einen neuen Versuch – zur nächsten Ballsport-Nacht der IGS.

            Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und ein großes Dankeschön an alle Beteiligten auf und neben dem Spielfeld!

            S.B.

          • Unser "Fest der Besten" 2025

          • 🎉 Fest der Besten 2025 – Ein Sommerabend voller Musik, Auszeichnungen und Emotionen

            Am 24. Juni 2025 fand in der festlich geschmückten Aula der IGS Gera das traditionelle Fest der

            Besten statt, zu dem die herausragenden Leistungen von Schülerinnen und Schülern der IGS

            gewürdigt werden.         Lesen Sie mehr dazu unter folgendem Link:

          • Schüleraustausch mit dem Olympus College Arnhem, NL

          • ... ein kleines bildhaftes Dankeschön an alle Beteiligten und fleißigen Helfer ...

            ... und der Verweis auf unseren Instagram-Account mit tollen Eindrücken und einer umfangreichen Berichterstattung zu den beiden ereignisreichen Wochen: integrierte_gesamtschule_gera.

          • Von der Idee zum Kurzfilm – ein Projekt der Klasse 7b

          • Vom 11. Februar bis 14.Februar 2025 produzierten wir, die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7b, in Kooperation mit dem Thüringer Medienbildungszentrum der TLM unseren eigenen Kurzfilm.

            Projektleiter Sven Jensen begleitete uns Schritt für Schritt von der Idee zum fertigen Film.

            Wir arbeiteten zusammen an der Entwicklung des Storyboards, organisierten die Filmaufnahmen, teilten Rollen zu, verfassten Dialoge und entschieden über die Drehorte.

            Wie in einem echten Filmteam bedienten wir die Aufnahmetechnik, wie Kamera und Mikrofon, übernahmen die Regie und sammelten Erfahrungen im schauspielerischen Ausdruck.

            Inzwischen halten wir unseren Film in der Hand und finden, dass er gut gelungen ist.

            Rückblickend müssen wir aber zugeben, dass die Produktion uns oft an unsere Grenzen geführt hat.

            Es fiel uns nicht immer leicht, über längere Zeit ausdauernd, konzentriert und mit der notwendigen Sorgfalt zu arbeiten.

            Dennoch sind wir stolz auf unser Ergebnis. Außerdem hat das Projekt unseren Klassenzusammenhalt wieder einmal mehr gestärkt.

            Die Klasse 7b

          • Juniorwahl an der IGS

          • Am Donnerstag, dem 20.02.2025, führte die IGS Gera in den Klassenstufen 8-13 die Juniorwahl zur Bundestagswahl 2025 durch. Von den insgesamt 244 Schülern, welche wählen konnten, haben 191 ihre Stimmen anonym abgegeben. Wir bedanken uns für die Teilnahme der verschiedenen Klassenstufen und ganz besonders bei den Wahlhelfern aus der Klasse 11s.

          • Schultheatertage des Theaters Gera-Altenburg

          • 11. - 13.02.2025

            In diesem Jahr war unsere Schule bei den Schultheatertagen des Theaters Gera-Altenburg vertreten. Zum Thema „Mut“ schrieb der Theaterclub eine Szene, die sich mit einem aktuellen und wichtigen Thema auseinandersetzte: Steh zu dir! Stehe zu deinen Gefühlen!

            Der Theaterclub, unter Leitung von Frau Eichler, feierte damit einen großartigen Erfolg. In der Ostthüringer Zeitung war zu lesen: „Den wohl lautstärksten Beifall bekam die Gruppe der IGS Gera. Die acht Schüler hatten sich dem Thema sexuelle Identität angenommen. ‚Bin ich schwul, ich habe doch seit langem eine Freundin? Was sagen meine Freunde?‘ Tänzerisch, musikalisch, mit kurzen Dialogen und ganz viel Leidenschaft auf der Bühne fesselten sie die Zuschauer.“

            Den Beitrag unseres Theaterclubs können Sie bei unserem nächsten Event im April in der Aula der IGS Gera noch einmal sehen!

             

          • BIATHLON Weltcup Oberhof

          • ... und wir waren dabei!

            Auch in diesem Winter haben uns der Thüringer Skiverband e.V. und die OSE GmbH als Veranstalter des Biathlon Weltcup 2025 in Oberhof angeboten, an diesem internationalen Sport-Event als Zuschauer teilnehmen zu dürfen.

            Für das Projekt „Jugend trifft Biathlon“ meldeten sich 52 interessierte Schüler und Lehrer unserer Schule.

            Wir erlebten am 10.Januar in der LOTTO Thüringen ARENA am Rennsteig einen großartigen Wettkampf im Sprint der Männer über 10 km.  Bemerkenswert war die einzigartige Stimmung der Fans im Stadion und an der Strecke, die die Sportler zu Höchstleistungen anfeuerten.

            Vor, während und nach dem Wettkampf erwarteten uns ein umfangreiches Rahmenprogramm und kulinarische Leckereien im Hüttendorf am Grenzadler.

            Den Abschluss bildete die Flower-Ceremony.

            C.K.

          • 2. Badminton-Open an der IGS

          • Am Montag, dem 16.12.2024, fanden zum zweiten Mal die IGS Badminton-Open in den Klassen 12 und 13 statt. Der Wettkampf wurde im Doppel ausgetragen und hier sind die Sieger:

            1. Platz Damen: Rosa-Lee Regel, Franziska Berger, Carla Jung

            1. Platz Männer: Sammy-Ray Böröcz, Saifullah Obaidi

            Herzlichen Glückwunsch!

            Die verantwortlichen Sportlehrer

          • Vorlesewettbewerb der IGS

          • am 11. Dezember 2024

            Am Lesewettbewerb haben 23 Leser aus den Klassenstufen 5 - 9 teilgenommen.

            Sieger der 6.Klassen wurde Maya Hamad aus der 6b. Sie wird unsere Schule zum Stadtwettbewerb vertreten. Charlotte Sandel aus der 9s ist mit 97 Punkten Schulsiegerin. 

            Jury: V.Schuldt, K. Junghanns, Clara und Lioba aus der 11. Klasse

            Wir danken allen Mitwirkenden und Organisatoren und freuen uns schon auf den Wettbewerb und die begeisterten jungen Leser im nächsten Schuljahr!

          • Schüleraustausch IGS Gera – Olympus College, Arnhem (2025)

          • Wir suchen DICH !

            Du bist Schüler/Schülerin einer 7., 8. oder 9. Klasse …

            … bist neugierig darauf, nach Arnhem in die Niederlande zu fahren …

            … kannst dir vorstellen, dort für eine Woche in einer Gastfamilie zu leben …

            … und kannst auch deinen niederländischen Partner für eine Woche bei dir

                aufnehmen?

            … Du wolltest schon immer Mal durch Amsterdam bummeln, das Leben in

                den Niederlanden kennenlernen … und …

            … du willst außerdem ganz nebenbei dein Englisch verbessern?

            Dann bist du für diese tolle Aktion der/die Richtige !!!

            Termin:           in Arnhem   =>   30. März – 4. April 2025

                                     in Gera        =>   11. – 16. Mai 2025

            Kosten für beide Wochen:      350,-€

            Es gibt nur 20 Plätze! – Also melde dich schnell !

            Voranmeldung und/oder Fragen zum Austauschprogramm bitte an Frau Bonk oder Frau Kubusch!

             

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